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QR-Codes: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte Für das menschliche Auge sind QR-C
21.09.2015 13:41 (1131 x gelesen)

QR-Codes: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Für das menschliche Auge sind QR-Codes kleine Quadrate mit einem nichtssagenden Punkt- und Strichmuster. Sie finden sich in Zeitungen, auf Werbeplakaten, Visitenkarten & Co. Lesbar und sinnvoll wird der QR-Code nur für ein Smartphone. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Informationen hinter den QR-Codes sichtbar machen und wie im Handumdrehen eigene Codes erstellen.




 



QR-Codes: Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Für das menschliche Auge sind QR-Codes kleine Quadrate mit einem nichtssagenden Punkt- und Strichmuster. Sie finden sich in Zeitungen, auf Werbeplakaten, Visitenkarten & Co. Lesbar und sinnvoll wird der QR-Code nur für ein Smartphone. Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Informationen hinter den QR-Codes sichtbar machen und wie im Handumdrehen eigene Codes erstellen.

QR-Codes ermöglichen Ihnen unter anderem das schnelle Aufrufen von Webseiten

Woher kommen die QR-Codes? Die Spezifikationen für den QR-Code wurden vom japanischen Unternehmen Denso Wave im Jahr 1994 festgelegt.

Der häufige Einsatz erklärt sich aus der Tatsache, dass die Verwendung des QR-Codes lizenz- und kostenfrei ist sowie der stetig steigenden Verbreitung von Smartphones, die den Code entschlüsseln können. Lediglich der Begriff "QR Code" ist als eingetragenes Warenzeichen von Denso Wave Incorporated besonders geschützt, bei Verwendung ist deshalb ein entsprechender Hinweis erforderlich. 

So einfach lesen Sie einen QR-Code ein

Wenn Sie auf einen QR-Code stoßen, zücken Sie einfach Ihr Smartphone. Außerdem ist eine entsprechende App erforderlich. Ein gängiges Programm für diese Aufgabe ist die Anwendung Barcoo, das für Google Android. Apple iOS und Windows Phone zur Verfügung steht. Ist die App gestartet, richten Sie Kamera Ihres Smartphones auf den QR-Code.

Die App entschlüsselt den QR-Code nun und zeigt die hinterlegten Informationen an. Das erspart ihnen beispielsweise das Eintippen einer langen Internetadresse oder das Erfassen von Kontaktdaten zu einer Person, um nur einige Möglichkeiten zu nennen. Vergleichbar ist der Vorgang mit dem Einlesen des Preises über den Barcode eines Produktes an der Supermarktkasse. Allerdings ist der QR-Code deutlich flexibler einzusetzen.

So erstellen Sie Ihren eigenen QR-Code

Einen eigenen QR-Code, beispielsweise zum Aufruf Ihrer Internetseite, erstellen Sie ganz einfach im Internet. Sehr schnell geht das unter der Internet-Adresse http://goqr.me/de. Hier geben Sie einfach die Information ein, die Sie im QR-Code verschlüsseln wollen. Dabei kann es sich unter anderem um einen Link, einen Text oder eine VCard-Kontaktkarte handeln, die sich über Outlook speichern lässt. Der Code wird in Echtzeit entwickelt und lässt sich direkt herunterladen oder als HTML-Code einbetten.

Quelle: news.experto.de


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